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Old Oct 27, 2006, 4:53pm   #51
Calimero
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Originally Posted by brezi View Post
Ich habe schon öfters nachgedacht, ob man als Pokerspieler wirklich ein guter Mensch sein kann. Damit meine ich nicht die Mehrheit der Lowlimit-Hobbyspieler die tagsüber einer normalen Beschäftigung nachgehen und dann zum Spaß einige Hände pokern.

Sondern Leute, die ihren Lebensunterhalt auf diese Weise verdienen. Hier ist es das gleiche wie bei professionellen Börsianern: Man schafft keinen Mehrwert für irgend jemanden und ist in keiner Weise produktiv, sondern lebt ausschließlich auf Kosten von anderen. Damit sehe ich mich am Ende der Hitliste guter Menschen...
Seh ich ein wenig anders. Wenn ich mit Poker meinen Lebensunterhalt verdiene, dann nehme ich das Geld von Spielern aus aller Welt. Ausgeben werde ich es aber nicht wieder über die ganze Welt verteilt, sondern in großen Teilen dort wo ich wohne. Das heisst beim Bäcker, Metzger, im Supermarkt oder an der Tankstelle. Dadurch unterstütze ich die lokale Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und zahle nicht zuletzt eine ganze Menge an Abgaben, MwSt etc., an Vater Staat, damit auch dieser seinen Verpflichtungen gegenüber der Allgemeinheit nachkommen kann. Mit anderen Worten: Ich tue eine ganze Menge gutes, nur weil ich Poker um Geld spiele.

Ach ja. Sollte ich dabei auch das Geld von einzelnen Spielsüchtigen gewinnen, dann stell ich in dem Fall das Wohl der Allgemeinheit über das Wohl des einzelnen .

Last edited by Calimero; Oct 27, 2006 at 5:20pm.
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Old Oct 27, 2006, 5:19pm   #52
Theoderich der Große
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Originally Posted by JackyD82 View Post
100% Zustimmung.

Poker ist ein Geldspiel das mit Karten gespielt wird.

Ergo: Wer nicht um geld spielen will, darf auch kein Poker spielen
Amen.
Also ich fühl mich gut wenn ich einem en 50 er abnehmen konnte. Sorry.
Auch wenns sein letzter war
__________________
sashstar said:
Omaha wurde von Hitler selbst erfunden

beschissene dreckspisse

corny: und wenn du 8.6k hands hast solltest du nicht seine verhurtenscheissstats posten sondern seine UTGstats du presslufthammer
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Old Oct 27, 2006, 5:29pm   #53
Thales
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Thales
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Wahrscheinlich in der Rochade, oder? In diesem Schach-Käseblatt findet man ja immer abstruse Leserbriefe...
Nein, leider im "Schach". Einer der Verfasser (ELO ~ 2000) schwärmte vom kulturellen Wert des Schach des Schachspiels, schien aber nicht begriffen zu haben, das GM (oder sogar IM) als Profis nicht Kulturschaffende sind, sondern mit dem Spiel Geld und damit ihren Lebensunterhalt verdienen wollen/müssen und daher ganz pragmatisch vorgehen. Deshalb ist für diese Gruppe der Unterschied zwischen Schach und Pokern relativ klein.

Noch lustiger fand ich die Bezeichnung der Profispieler im Poker als Zocker. Hier hatte jemand absolut keine Ahnung davon, dass viele Profis zum Teil in ihren Berufen sehr erfolgreich waren oder zumindest einen Uni-Abschluss haben und die "Schachelite" unter diesem Gesichtspunkt froh sein kann, wenn es bei näherer Analyse nicht schlechter dasteht. Seit die Generation der starken Amateuere a la Fine und Euwe abgetreten ist, fehlen im Schach die intellektuellen Glanzlichter (Smyslow als mein Lieblingsspieler würde ich hier auch noch einordner, war aber kein Amateur).
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Old Oct 27, 2006, 8:12pm   #54
methos
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Originally Posted by Calimero View Post
Seh ich ein wenig anders. Wenn ich mit Poker meinen Lebensunterhalt verdiene, dann nehme ich das Geld von Spielern aus aller Welt. Ausgeben werde ich es aber nicht wieder über die ganze Welt verteilt, sondern in großen Teilen dort wo ich wohne. Das heisst beim Bäcker, Metzger, im Supermarkt oder an der Tankstelle. Dadurch unterstütze ich die lokale Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze und zahle nicht zuletzt eine ganze Menge an Abgaben, MwSt etc., an Vater Staat, damit auch dieser seinen Verpflichtungen gegenüber der Allgemeinheit nachkommen kann. Mit anderen Worten: Ich tue eine ganze Menge gutes, nur weil ich Poker um Geld spiele.

Ach ja. Sollte ich dabei auch das Geld von einzelnen Spielsüchtigen gewinnen, dann stell ich in dem Fall das Wohl der Allgemeinheit über das Wohl des einzelnen .
Von der Seite hat es sicher noch keiner gesehen ;)

Ich persöhnlich hab ehrlich gesagt auch kein Problem damit um Geld zu spielen.
Schlechtes Gewissen verspüre ich auch keins wenn ich gewinne.
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Old Oct 28, 2006, 10:56am   #55
cHriZZ0r1989
River Rat
 
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cHriZZ0r1989 is on a distinguished road
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Ich denk wenn man an einn tisch geht weiß man, oder sollte man wissen, dass die anderen immer du dein geld wollen das heißt wenn du dich an einen tisch setzt und da um ectes geld spielst willst du auch das geld der anderen und die wissen das... also können sie auch nichts dagegen sagen, wenn sie geld verlieren, sie wussten ja immerhin das du es wolltest und es auch bekommen hast...
es ist ein spiel. und Bei jedem anderen spiel, bsp. tennis geht es auch um geld... der erste bekomme 2 Mil. und alle verlierer halt weniger...

cHriZZ0r
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