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Old Nov 29, 2006, 7:01am   #21
Gerrit2002
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Also Shootout geht aus 2 Gründen nicht:

1. Man muss dauernd warten bis alle fertig sind um weiter zu machen und hat so keine festen Startzeiten und leere Tisch ezwischendurch. Bei der Menge an Spielern logistisch ein grosses Problem.

2. Der Glücksfaktor ist eindeutig HÖHER! Hat auch 2 Gründe. Was passiert wenn am ersten Tisch am ersten Tag Gus Hansen, Phil Ivey und Dan Harrington sitzen? Richtig nur einer kommt maximal weiter. Kann es nicht sein oder? Und Setzrangliste ist Schrott weil immer irgendwie subjektiv. Zweitens ist spätestens beim Heads-Up der Glücksfaktor nicht zu unterschätzen. Da man die erste Runde ja nicht an einem Tisch über Tage hinziehen kann (sonst kann man da ja nicht den zweiten Tisch starten) müssen die Blinds halbwegs schnell steigen um fertig zu werden. Dann ist Heads-Up aber oft Pushpoker mit hohen Luckanteil.
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Old Nov 29, 2006, 9:07am   #22
vNeumann
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Originally Posted by fenhir View Post
Nein. Fangen wir bei 10.000 Teilnehmern an. Tische mit 10 Spielern.

Runde 1:
10.000 Spieler
Der erste am Tisch kommt weiter.

Runde 2:
1.000 Spieler
Der erste am Tisch kommt weiter.

Runde 3:
100 Spieler
Der erste am Tisch kommt weiter.

Runde 4:
Final Table

Der Sieger des WSOP-WM-Events mit 10.000 Teilnehmern müsste also 4 SnGs in Folge gewinnen. Sicherlich braucht er dazu auch eine Menge Glück, aber IMHO nicht sooo viel, als wenn er an einem MTT mit 10.000 Teilnehmern mitspielt.

Ich kann es jetzt mathematisch nicht auf die Schnelle beweisen. Aber mein Gefühl sagt mir, dass in dieser Form der Skill-Faktor wichtiger werden würde.
Wenn wir davon ausgehen, daß alle Spieler gleich gut sind, hast Du beim normalen Turnier die Chance von 1/10.000 erster zu werden.
Hier müsstest Du viermal einen Zehnertisch gewinnen: (1/10)^4 = 1/10.000.
__________________
"There's no sense in being precise when you don't even know what you're talking about."
John von Neumann (1903-1957), mathematician
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Old Nov 29, 2006, 10:05am   #23
cuca
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cuca
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Wenn an einem Turnier 10000 Spieler teilnehmen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmter Spieler das Turnier gewinnt, immer 1/10000. Egal in welchen Turniermodus. So kommen wir also nicht weiter.

Wenn ein Spieler bei einer Shootout-Struktur viele Turniere in Folge gewinnen muss, erhöht das meiner Ansicht nacht den Glücksfaktor, da die Spieler wesentlich kürzeren Blindstrukturen ausgesetzt sind (4-fach Shootout -> viemal kürzere Blindlevels: Dass in Turbo-Turnieren der Luck-Faktor höher ist, ist wohl nicht diskussionsbedürftig).

Man führe sich nur vor Augen, daß bei einer 1-in-10, 4-fach Shoot-Out Struktur nach 1/4 der Spielzeit bereits 90% der Spieler ausgeschieden sind. Das nützt vor allem dem Veranstalter. Der hat die Startgelder kassiert, und hat im Nullkommanix wieder seine Tische fürs zeitversetzt überschneidend startende nächste Turnier frei.


Ich bin daher der Ansicht, daß Shootout-Strukturen den Glücksfaktor erhöhen.

Schön im Sinne des Skill-Faktors wäre es, wenn ein großes Turnier einfach mit , sagen wir, 20000 Entrants als Online-Turnier beginnt, und dann, wenn das Spielerfeld klein genug ist (sagen wir, 2000), als Live-Game fortgeführt wird. Aber ich denke mal, daß sich ein Spieler die Aussicht, für ein Turnier 10000 Dollar zu zahlen, und höchstwahrscheinlich noch in der Online-Phase auszuscheiden, nicht besonders anziehend findet. Daher wahrscheinlich undurchführbar.
__________________
Mache die Dinge so einfach wie möglich - aber nicht einfacher.
Albert Einstein
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Old Nov 29, 2006, 10:40am   #24
surfdude
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http://en.wikipedia.org/wiki/Poker_S...nal_Tournament

Die haben ein besser System als ein einfaches Shootout:

The tournament was split into two series, with each player's finishing position in the series final determining their starting chip count in the grand finale.
Similarly, the finishing position in two preliminary rounds per series determined the starting chip positions of each player in both series finals.
The Grand Final winner received $1,000,000. The payouts for the other entrants from the $3,200,000 prize pool were unclear in the broadcast. However, Phil Ivey has said, on Full Tilt, that he walked away with about $400,000, and, therefore, broke even.
In the first two rounds of each series, players start with 100,000 in chips. Their finish in each of these rounds deterimines their starting chips for the final round of the series as follows:
Finish
  1. 250,000
  2. 150,000
  3. 112,000
  4. 88,000
  5. 72,000
  6. 56,000
  7. 40,000
  8. 32,000
Series 1 Round 1 finish + Series 1 Round 2 finish = Starting chips for Series 1 Final
Series 2 uses the same format. Finishes in each series final are then used to determine the Grand Finale starting chip count as follows:
Finish - Finals
  1. 500,000
  2. 300,000
  3. 224,000
  4. 176,000
  5. 144,000
  6. 112,000
  7. 80,000
  8. 64,000
Series 1 Final finish + Series 2 Final finish = Starting chips for grand finale.



Nur ob man sowas auch auf die Grössenordnung des WSOP Main Events übetragen kann...?
__________________
Last night I stayed up late playing poker with Tarot cards. I got a full house and four people died. - Steven Wright
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Old Nov 29, 2006, 3:16pm   #25
Looser
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Looser is on a distinguished road
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ich befürchte, dass sich bei fenhirs system manche vip nimma blicken lassen würden. wer blamiert sich schon gerne?

als FDP wähler bin ich ein grosser fan selbstregulierender systeme. also startgeld hoch und das regelt sich von selbst. auch mit den online qualis.

warum haben die veranstalter eigentlich was gegen online qualifikanten?

war das startgeld schon vor 5 jahren 10K? dann sollte man mal langsam über 50+ nachdenken, imho. poker hat sich etwas verändert letztens, oder?
__________________
Fische schwimmen im Wasser
Fischer fischen Fische
und Haie fressen Fischer, die ins kalte Wasser springen

Last edited by Looser; Nov 29, 2006 at 3:22pm.
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